Terrorgefahr in Italien und was es sonst noch zum Schluss zu sagen gibt

Veröffentlicht auf von Caputo

Ja liebe Freunde des gereiften Wortes, leider habe ich in der letzten Zeit den Blog ein wenig vernachlässigt. Gründe dafür gibt es einige, Entschuldigung keine.

Aber dafür gibt es, wie bei jedem Wiedersehen nach längerer Pause, auch wieder um so mehr zu berichten.

Zu meiner persönlichen Lage gibt es eigentlich positives zu berichten. Meine Frau hat einen neuen Job gefunden, da sie mit dem alten trotz Festvertrag mehr als unglücklich war und wird nun nach ihrem letzten Arbeitstag gestern am kommenden Montag wieder einen beruflichen Neuanfang wagen. Ohnehin sind wir ja die "Generation - beruflicher Neuanfang".

Ich persönlich werde nun zumindest von meinem Job mit Anstellung über Zeitarbeitsfirma (oder wie ich es nenne "outgesourctes Personalbüro") einen direktvertrag mit meiner Firma bekommen, allerdings auch zeitlich befristet. Ob  6 oder 12 monate erfahre ich dann anfang Januar.

 

Weihnachten war sehr harmonisch und das Wetterchaos in Deutschland hat uns zwar in unseren Möglichkeiten etwas eingeschränkt, allerdings nicht gänzlich zu "Flughafenbewohnern" gemacht. Nein, der Hin- und Rückflug lief sogar vollkommen reibungslos, nur konnten wir dann nicht den Weg ins 200 km enfernte heimatdorf meiner Mutter mit dem Auto antreten, da der Schnee fiel und fiel und damit fiel der Besuch leider aus.

 

Das es in Deutschland derzeit keine wirklichen Probleme gibt konnte ich meinen Streifzügen durch die Tagespresse im Flugzeug entnehmen. Hauptproblem und zu einer nationale Katastrophe aufgeblasen scheint wirklich nur Aussenminister Westerwelle zu sein.

 

In Italien sieht die Lage etwas anders aus. Nachdem Anarchisten in der vergangenen Woche einen Anschlag auf die schweizer Botschaft mittels einer Packetbombe verübt haben, wurde nun ein Anschlag mit selbiger auf die zentrale der "LEGA NORD" verübt. Ob die Bombe direkt für Parteichef Umberto Bossi gedacht hat ist unklar.

 

Droht Italien ein Rückfall in die Zeit der Brigade Rosse (Rote Brigaden, ähnlich RAF)?

 

Ein weiteres Thema ist der Erpressungsvertrag der FIAT AG unter dem Vorsitz von Sergio Marcchione. Die Mitarbeiter müssen Kürzungen an Geld und Freistunden zustimmen oder FIAT wandert ab ins Ausland, so die konkrete Drohung.

Die Abstimmung findet in den nächsten Tagen statt. Das Ergebnis dieser Geschichte wird wohl wegweisend sein für das weitere wirtschaftliche Geschehen.

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