Friseur - "Barbiere"
Wieder einmal war es soweit, Freunde, ich musste zum Friseur.
Nur habe ich diesmal die Arbeit nicht vertrauensvoll in die Hände meines Pakistanischen Freundes um die Ecke gelegt, sondern suchte einen alten Meister seines Fachs auf. Einen richtig schönen italienischen Barbiere, ein Maestro der alten Schule eben. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert! Ich habe den Friseur meines Vertrauens gefunden. Ein wirklich sehr schön eingerichteter Frisiersaloon erwartete mich, doch zunächst einmal musste ich ca. 1,5 Stunden warten. Nun, vor mir waren noch 3 Herren an der Reihe, und gut Ding will Weile haben.
Die Auswahl an aktuellen Zeitschriften in nicht-arabischer Sprache war herrvorragend, und da sich in einen Herren - Salon hier in Italien auch nur selten Frauen verirren, war auch ein stilvoller Nackedei-Kalender im Wartebereich aufgehängt.
Meine erlernten Anweisungen, welche ich dem Haarstylist dann gab, wobei diese pseudo-moderne Bezeichnung, wie sie sich manche "Waschen-und-schneiden-für-zwölf-euro" - Friseurhäschen oft selbst geben, eher eine Beleidung für Ihn ist, traffen auf jeden Fall voll ins Schwarze.
Und nur ca 25 min und 14 € später konnte ich endlich von mir behaupten, eine Anlaufstelle für meine zwei-monatlichen Pflichtbesuche gefunden zu haben.
Nur habe ich diesmal die Arbeit nicht vertrauensvoll in die Hände meines Pakistanischen Freundes um die Ecke gelegt, sondern suchte einen alten Meister seines Fachs auf. Einen richtig schönen italienischen Barbiere, ein Maestro der alten Schule eben. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert! Ich habe den Friseur meines Vertrauens gefunden. Ein wirklich sehr schön eingerichteter Frisiersaloon erwartete mich, doch zunächst einmal musste ich ca. 1,5 Stunden warten. Nun, vor mir waren noch 3 Herren an der Reihe, und gut Ding will Weile haben.
Die Auswahl an aktuellen Zeitschriften in nicht-arabischer Sprache war herrvorragend, und da sich in einen Herren - Salon hier in Italien auch nur selten Frauen verirren, war auch ein stilvoller Nackedei-Kalender im Wartebereich aufgehängt.
Meine erlernten Anweisungen, welche ich dem Haarstylist dann gab, wobei diese pseudo-moderne Bezeichnung, wie sie sich manche "Waschen-und-schneiden-für-zwölf-euro" - Friseurhäschen oft selbst geben, eher eine Beleidung für Ihn ist, traffen auf jeden Fall voll ins Schwarze.
Und nur ca 25 min und 14 € später konnte ich endlich von mir behaupten, eine Anlaufstelle für meine zwei-monatlichen Pflichtbesuche gefunden zu haben.
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