Ba- Ba- Banküberfall....
Wie ich heute morgen als Schlagzeile auf einer der zahlreichen, hier kostenlos verteilten Zeitungen, lesen konnte, ist Italien das Land, in welchem die hälfte aller Banküberfälle Europas verübt werden!
Also, lieber deutsche Bänker (nicht "DEUTSCHE BÄNKER!), die ihr von einer Karriereverlagerung in den sonnigen Süden träumt, es ist nicht alles Gold, was glänzt, und aus den Tresoren geschleppt wird.
Nun ja, ich war mir nicht ganz sicher, was damit gemeint sein könnte. Denn hier fröhlich wie in der "Guten, alten Zeit" mit der Handfeuerwaffe in die Kapitalismus-Tempel stürmen und mit einem fröhlichen "Geld oder Leben" auf den Lippen die Taschen vollstopfen ist hier nicht so einfach wie z.b. in Good old Germany. Wer in Italien in eine Bank will, muss meist erst einmal eine Sicherheitsschleusse passieren, die ein wenig an Raumschiff Enterprise erinnert. Meist darf nur einer rein und der Metalldetektor erkennt auch das intimste Piercing! Sollte trotzdem noch jemand mit dem Kopf durch die Wand wollen, und dies auch schaffen, steht meist noch ein schussbereiter Scheriff in Reichweite.
Ich denke fast, dass auch solche "Überfälle" mitgezählt werden, wo einfach mal spontan der Geldautomat aus der Wand gerissen oder gesprengt wird. Dies geschieht dann meist zu später Stunde, wenn die wenig kundenfreundlichen Öffnungszeiten der Banken schon in weite Ferne gerückt sind. Auch von einem selbstgebastelten (klar, da kaum käuflich erwerblich) Moletov-Cocktail habe ich schon gehört, der gegen den Automaten geschmissen wurde, nur ob der Sinn der Sache wirklich erfüllt wurde, kann ich nicht bestätigen. Man sollte sich also nicht unbedingt längere Zeit in der Nähe eines solchen freistehenden Automaten aufhalten.
Also, lieber deutsche Bänker (nicht "DEUTSCHE BÄNKER!), die ihr von einer Karriereverlagerung in den sonnigen Süden träumt, es ist nicht alles Gold, was glänzt, und aus den Tresoren geschleppt wird.
Nun ja, ich war mir nicht ganz sicher, was damit gemeint sein könnte. Denn hier fröhlich wie in der "Guten, alten Zeit" mit der Handfeuerwaffe in die Kapitalismus-Tempel stürmen und mit einem fröhlichen "Geld oder Leben" auf den Lippen die Taschen vollstopfen ist hier nicht so einfach wie z.b. in Good old Germany. Wer in Italien in eine Bank will, muss meist erst einmal eine Sicherheitsschleusse passieren, die ein wenig an Raumschiff Enterprise erinnert. Meist darf nur einer rein und der Metalldetektor erkennt auch das intimste Piercing! Sollte trotzdem noch jemand mit dem Kopf durch die Wand wollen, und dies auch schaffen, steht meist noch ein schussbereiter Scheriff in Reichweite.
Ich denke fast, dass auch solche "Überfälle" mitgezählt werden, wo einfach mal spontan der Geldautomat aus der Wand gerissen oder gesprengt wird. Dies geschieht dann meist zu später Stunde, wenn die wenig kundenfreundlichen Öffnungszeiten der Banken schon in weite Ferne gerückt sind. Auch von einem selbstgebastelten (klar, da kaum käuflich erwerblich) Moletov-Cocktail habe ich schon gehört, der gegen den Automaten geschmissen wurde, nur ob der Sinn der Sache wirklich erfüllt wurde, kann ich nicht bestätigen. Man sollte sich also nicht unbedingt längere Zeit in der Nähe eines solchen freistehenden Automaten aufhalten.
Werbung