FIAT und die bösen Angestellten
FIAT präsentiert sich von seiner schmutzigsten Seite. Seit ein paar Wochen sind die Diskussionen um die Fertigung im sizilianischen Termini Imerese im vollen Gange. Hunderte Menschen verlieren ihren Job, weil Fiat nicht mehr weiter investieren will als bis 2012. Sämtliche Vermittlungsversuche sind fehlgeschlegen.
Sergio Marchionne, der Geschäftsführer der FIAT Spa, stellt sich sogar richtig dumm.
Als der Staat meinte, weitere Hilfen wie die Abwrackprämie würden nicht mehr bereitgestellt werden, wenn FIAT weiter auf die Arbeitsplätze pfeifft, meinte dieser nur, dass ihm das egal wäre, und die Abwrackprämie (ital. "Incentivi statali") sowieso keine Unterstützung für die Unternehmen sondern doch nur für die Kunden gewesen wären.
Ob man hier von weit übersteigerter Arroganz oder schon Ignoranz sprechen kann, ist noch unklar.
Natürlich wurden die Prämien den Kunden gewährt, waren aber für jeden Volksschüler ersichtlich eine wesentliche Unterstützung der Fahrzeughersteller beim Abverkauf.
Sergio Marchionne, der Geschäftsführer der FIAT Spa, stellt sich sogar richtig dumm.
Als der Staat meinte, weitere Hilfen wie die Abwrackprämie würden nicht mehr bereitgestellt werden, wenn FIAT weiter auf die Arbeitsplätze pfeifft, meinte dieser nur, dass ihm das egal wäre, und die Abwrackprämie (ital. "Incentivi statali") sowieso keine Unterstützung für die Unternehmen sondern doch nur für die Kunden gewesen wären.
Ob man hier von weit übersteigerter Arroganz oder schon Ignoranz sprechen kann, ist noch unklar.
Natürlich wurden die Prämien den Kunden gewährt, waren aber für jeden Volksschüler ersichtlich eine wesentliche Unterstützung der Fahrzeughersteller beim Abverkauf.
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