Die deutsche Firma
Die Thyssengroup, der ein großes Werk in Turin gehört, war heute vor Gericht geladen. Grund war ein drammatischer Vorfall im Jahr 2007. Damals starben bei einem Werksbrand 7 Arbeit aufgrund nicht zureichender Sicherheitsvorkehrungen.
Nun standen die beiden Top-Manager heute vor Gericht, allerdings musste der Prozess aus einem wichtigen Grund abgebrochen werden: Die italienisch-Kenntnisse der beiden Hauptangeklagten seien nicht ausreichen, wie diese selbst zu verlauten gaben. Daher verlasen sie nur eine Erklärung, in sehr schlechtem, stark akzentuiertem italienisch und verweigerten weitere Aussagen, da kein Dolmetscher vor Ort war.
Wer geht auch davon aus, dass eine namhafte Firma internationalen Ranges zwei Top-Manager ins Ausland schickt, ohne dass diese die Landessprache beherrschen!
Das Verhalten von Thyssen sorgt in Italien schon seit längerem für unverständnis.
Nun standen die beiden Top-Manager heute vor Gericht, allerdings musste der Prozess aus einem wichtigen Grund abgebrochen werden: Die italienisch-Kenntnisse der beiden Hauptangeklagten seien nicht ausreichen, wie diese selbst zu verlauten gaben. Daher verlasen sie nur eine Erklärung, in sehr schlechtem, stark akzentuiertem italienisch und verweigerten weitere Aussagen, da kein Dolmetscher vor Ort war.
Wer geht auch davon aus, dass eine namhafte Firma internationalen Ranges zwei Top-Manager ins Ausland schickt, ohne dass diese die Landessprache beherrschen!
Das Verhalten von Thyssen sorgt in Italien schon seit längerem für unverständnis.
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