Der neue Job

Veröffentlicht auf von Caputo

Ja, ja, ja, was ist denn nun mit dem neuen Job. Die Frage, die alle brennend interessiert. Hier nun die laaaaangersehnte Antwort.
Am Montag war ja mein erster Tag, und ich muss sagen, ich bin wirklich sehr zufrieden. Es ist nicht unbedingt die Arbeit an sich, die hat mich auch in dem vorherigen Job nicht gestört.
Es ist das Umfeld, die Behandlung, der Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
An sich besteht die Arbeit aus dem eingeben und überprüfen von bereits eingegebenen Daten. Nicht sehr spannend, richtig. Aber schon mal ein Riiiiieesenvorteil: Keine Anrufe. Mein Stimmbänder erholen sich so langsam.
Kollegen habe ich nun wesentlich weniger, aber das macht nix, denn die vorhandenen sind wirklich in Ordnung.
Und ein weiterer großer Vorteil: Trotzdem es zunächst hies, die interne Kommunikation sei in englischer Sprache, sprechen wir den ganzen Tag italienisch.
Nur der Schriftverkehr mit der Zentrale ist in englisch. Auch gut, hauptsache mal kein deutsch, ausser natürlich die eingegebenen Daten.
Aber es sind wie gesagt die vielen Kleinigkeiten, die den Job schön machen. Keine Stempelkarte, keine festgelegten Pausenzeiten, kein böser Blick der Vorgesetzten, wenn man mal aufs KLOooo muss (ja, das gab es) u.s.w.

Das Wetter bei uns ist übrigens seeehr schön, über 30 Grad, und ich hab ne Klimaanlage auf der Arbeit.
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