Lago di Garda - Die Rückkehr
So, da sind wir nun wieder, zurück vom Gardasee.
Dass dieser, wie oben zu lesen ist, auch einen italienischen Namen hat, ist glaube ich eher zweitrangig. In der Tat scheint der Gardasee eine geographisch ausgegliederte, deutsche Gemeinde zu sein. Ob die Tatsache, dass von 5 Autos 4 ein deutsches Nummernschild tragen, es mehr deutsche als italienische Zeitschriften in den Supermärkten zu geben scheint, oder, dass deutsch hier quasi die zweite Amtssprache ist, einiges deuted darauf hin.
Aber schön ist es. Meine Holländer-Albträume haben sich für diesmal als zu unrecht erwiesen, keine sich mühsam die Gebrigssträsschen entlang-kämpfenden Wohnwagen-Gespanne trübten meine Reiselust.
Aber es war immer noch wesentlich italienischer als in anderen, nörlicheren Regionen des Alto-Adige (Südtirol), wo in der Tat deutsch zweite Amtssprache ist. Die Bewohner dort fühlen sich nämlich mehr als deutsche, wie sie einen immer wieder wissen lassen, wenn man z.B. den Supermarkt mit einem fröhlichen Buon Giorno auf den Lippen betritt und einem ein trockenes "Grüss Gott" entgegenschmettert! Anscheindend weiss man dort nicht, dass zwischen Deutschland und Italien noch immer das leidige Thema "Österreich" liegt.
Der Gardasee blieb von der Teutonisierung glücklicherweise, ausser im Tourismusbereich verschont.
Aber eine Reise wert ist er allemal. Unser genaues Ziel war übrigens Riva di Garda, ein malerisches Städtchen an der Nordspitze des Sees.
Am Sonntag feierten wir den Geburtstag meiner Freundin. Da sie so passend zeitlich gesehen ihren Jahrestag feiert, ist ein Tag am Strand schon meistens drin. Mir als Steinbock bleibt so etwas leider verwehrt. *Schnüff*
Egal, es war sehr schön, und auch die Ferienwohnung war sehr toll. Zu unserem Glück waren wir die ersten Bewohner dieses Appartements, natürlich auch unter deutscher Leitung.
Die Rückkehr nach Mailand fiel uns zwar zunächst schwer, aber wir waren uns beide einig, dass uns ein Leben in einem Touristenstädtchen nicht unbedingt gefallen würde.
Und deutsch verstehen hier in Mailand schon genug, da muss man wirklich aufpassen.
Dass dieser, wie oben zu lesen ist, auch einen italienischen Namen hat, ist glaube ich eher zweitrangig. In der Tat scheint der Gardasee eine geographisch ausgegliederte, deutsche Gemeinde zu sein. Ob die Tatsache, dass von 5 Autos 4 ein deutsches Nummernschild tragen, es mehr deutsche als italienische Zeitschriften in den Supermärkten zu geben scheint, oder, dass deutsch hier quasi die zweite Amtssprache ist, einiges deuted darauf hin.
Aber schön ist es. Meine Holländer-Albträume haben sich für diesmal als zu unrecht erwiesen, keine sich mühsam die Gebrigssträsschen entlang-kämpfenden Wohnwagen-Gespanne trübten meine Reiselust.
Aber es war immer noch wesentlich italienischer als in anderen, nörlicheren Regionen des Alto-Adige (Südtirol), wo in der Tat deutsch zweite Amtssprache ist. Die Bewohner dort fühlen sich nämlich mehr als deutsche, wie sie einen immer wieder wissen lassen, wenn man z.B. den Supermarkt mit einem fröhlichen Buon Giorno auf den Lippen betritt und einem ein trockenes "Grüss Gott" entgegenschmettert! Anscheindend weiss man dort nicht, dass zwischen Deutschland und Italien noch immer das leidige Thema "Österreich" liegt.
Der Gardasee blieb von der Teutonisierung glücklicherweise, ausser im Tourismusbereich verschont.
Aber eine Reise wert ist er allemal. Unser genaues Ziel war übrigens Riva di Garda, ein malerisches Städtchen an der Nordspitze des Sees.
Am Sonntag feierten wir den Geburtstag meiner Freundin. Da sie so passend zeitlich gesehen ihren Jahrestag feiert, ist ein Tag am Strand schon meistens drin. Mir als Steinbock bleibt so etwas leider verwehrt. *Schnüff*
Egal, es war sehr schön, und auch die Ferienwohnung war sehr toll. Zu unserem Glück waren wir die ersten Bewohner dieses Appartements, natürlich auch unter deutscher Leitung.
Die Rückkehr nach Mailand fiel uns zwar zunächst schwer, aber wir waren uns beide einig, dass uns ein Leben in einem Touristenstädtchen nicht unbedingt gefallen würde.
Und deutsch verstehen hier in Mailand schon genug, da muss man wirklich aufpassen.
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