Job-Krise
Ist es nun wirklich die schlechte Wirtschaftslage, von der nicht nur in Deutschland, sondern natürlich,und vielleicht vor allem,hier in Italien immer wieder die Rede ist?
Oder ist es auch einfach die voranschreitende technisierung, die die menschliche Arbeitskraft immer unnötiger macht?
Zumindest ist es frustrierend miterleben zu müssen, wie man vor einem scheinbar mit guten Jobangeboten überfüllten Markt steht, allerdings doch immer wieder wie gegen eine unsichtbare Wand abprallt.
Dem unzähligen versenden von Lebensläufen (in Italien ist es nicht üblich, kostenaufwendige Bewerbungsmappen zu versenden, sondern nur den sog. "Curriculum") folgt nach einer langen Zeit des Wartens meistens: - - Nichts!
Auf Nachfrage sind die Plätze meist bereits anderweitig vergeben oder die Firma hat sich doch wieder umentschieden, und stellt nicht ein.
Trotzdem man nahezu alle Vorraussetzung für das Anforderungsprofil erfüllt!
Merkwürdig dabei ist, dass gerade in einem Land, in welchem immer wieder lamentiert wird, dass der Bildungs- und ausbildungsstand zu niedrig sei, anscheinend doch immer noch ein geeigneter Bewerber zu finden ist.
Ein weiteres großes Problem ist aber auch, dass "geeignet" oft nur bedeuted "bekannter".
Dass das sog. "Vitamin B" in Italien eines der höchsten Qulifizierungsgüter ist, macht sich nahezu täglich bemerkbar. Ob es nun ungeeignete Personen in ungeeigneten Positionen sind, oder einfach die Ablehnung der eigenen Person und des eigenen Profiles.
Darunter leidet oft auch die Qualität der Arbeit. Mangelnde Fähigkeiten, Kenntnisse, und nicht zuletzt mangelnde Motivation der besser qulifizierten, aber benachteiligten Mitarbeiter, sind wichtige Faktoren, die in jedem Bereich des täglichen Lebens zu spüren sind.
Oder ist es auch einfach die voranschreitende technisierung, die die menschliche Arbeitskraft immer unnötiger macht?
Zumindest ist es frustrierend miterleben zu müssen, wie man vor einem scheinbar mit guten Jobangeboten überfüllten Markt steht, allerdings doch immer wieder wie gegen eine unsichtbare Wand abprallt.
Dem unzähligen versenden von Lebensläufen (in Italien ist es nicht üblich, kostenaufwendige Bewerbungsmappen zu versenden, sondern nur den sog. "Curriculum") folgt nach einer langen Zeit des Wartens meistens: - - Nichts!
Auf Nachfrage sind die Plätze meist bereits anderweitig vergeben oder die Firma hat sich doch wieder umentschieden, und stellt nicht ein.
Trotzdem man nahezu alle Vorraussetzung für das Anforderungsprofil erfüllt!
Merkwürdig dabei ist, dass gerade in einem Land, in welchem immer wieder lamentiert wird, dass der Bildungs- und ausbildungsstand zu niedrig sei, anscheinend doch immer noch ein geeigneter Bewerber zu finden ist.
Ein weiteres großes Problem ist aber auch, dass "geeignet" oft nur bedeuted "bekannter".
Dass das sog. "Vitamin B" in Italien eines der höchsten Qulifizierungsgüter ist, macht sich nahezu täglich bemerkbar. Ob es nun ungeeignete Personen in ungeeigneten Positionen sind, oder einfach die Ablehnung der eigenen Person und des eigenen Profiles.
Darunter leidet oft auch die Qualität der Arbeit. Mangelnde Fähigkeiten, Kenntnisse, und nicht zuletzt mangelnde Motivation der besser qulifizierten, aber benachteiligten Mitarbeiter, sind wichtige Faktoren, die in jedem Bereich des täglichen Lebens zu spüren sind.
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