Weihnachtliches Mailand
Natale, das heisst Weihnachten auf italienisch.
Und Mailand kann ja doch ganz schön weihnachtlich sein.
Trotz vieler Unkenrufe zum Trotz von wegen nur kitschigem Weihnachten hier, waren wir heute am Dom, und es war doch recht schön.
Vor allem, als wir einen etwas versteckt gelegenen Weihnachtsmarkt fanden, war die Vorweihnachtsstimmung natürlich auf dem Siedepunkt.
Vielleicht nicht ganz die typischen Stände mit viel Lebkuchengebäck und Glühwein verschiedenster Arten wie im verträumten Deutschland, aber dafür auch weniger halbwegs gut gelaunte Frauen oder Männertrüppchen, die sich gegen 17:30 Uhr "sssssissjaschoooooduuuunkel!" gen Vollrausch trinken. Und das hingegen jegliche Besinnlichkeit. So ist es halt. Alles hier auch sehr weihnachtlich dekoriert, was voralem durch einen berauschenden Lichterglanz im Dunkeln richtig gut kommt.
Vor dem Dom steht ein großer Weihnachtsbaum, natürlich nicht zu nah vor dem Dom, um die japanischen Touristen nicht in den Suizid zu treiben aufgrund nicht gelungener Bilder vom Gotteshaus. Einzig das kleine, verträumte, krippenähnliche Häuschen unter dem ca. 12 meter hohen Baum, in welchem weder Giuseppe oder Maria, noch der kleine Gesu zu finden sind, sondern nur ein paar Werbepromoter der Firma "Alice" deren rote Firmenfarbe ja genauso gut wie das Coca Cola-Rot zum Weihnachtsmann unter den Tannenbaum passt, trüben die Harmonie ein wenig. Aber gegen die Wirtschaftskrise helfen halt nicht nur fromme Wünsche, liebe Konsumenten, gerade jetzt, wo ihr den Geldbeutel noch fester halten möchtet als es dem Einzelhandel lieb ist, müsst ihr "GEBEN, GEBEN, und noch mehr Geld ausGEBEN!"
Meine Wunschliste häng ich dem nächsten Eintrag vielleicht bei.
Und Mailand kann ja doch ganz schön weihnachtlich sein.
Trotz vieler Unkenrufe zum Trotz von wegen nur kitschigem Weihnachten hier, waren wir heute am Dom, und es war doch recht schön.
Vor allem, als wir einen etwas versteckt gelegenen Weihnachtsmarkt fanden, war die Vorweihnachtsstimmung natürlich auf dem Siedepunkt.
Vielleicht nicht ganz die typischen Stände mit viel Lebkuchengebäck und Glühwein verschiedenster Arten wie im verträumten Deutschland, aber dafür auch weniger halbwegs gut gelaunte Frauen oder Männertrüppchen, die sich gegen 17:30 Uhr "sssssissjaschoooooduuuunkel!" gen Vollrausch trinken. Und das hingegen jegliche Besinnlichkeit. So ist es halt. Alles hier auch sehr weihnachtlich dekoriert, was voralem durch einen berauschenden Lichterglanz im Dunkeln richtig gut kommt.
Vor dem Dom steht ein großer Weihnachtsbaum, natürlich nicht zu nah vor dem Dom, um die japanischen Touristen nicht in den Suizid zu treiben aufgrund nicht gelungener Bilder vom Gotteshaus. Einzig das kleine, verträumte, krippenähnliche Häuschen unter dem ca. 12 meter hohen Baum, in welchem weder Giuseppe oder Maria, noch der kleine Gesu zu finden sind, sondern nur ein paar Werbepromoter der Firma "Alice" deren rote Firmenfarbe ja genauso gut wie das Coca Cola-Rot zum Weihnachtsmann unter den Tannenbaum passt, trüben die Harmonie ein wenig. Aber gegen die Wirtschaftskrise helfen halt nicht nur fromme Wünsche, liebe Konsumenten, gerade jetzt, wo ihr den Geldbeutel noch fester halten möchtet als es dem Einzelhandel lieb ist, müsst ihr "GEBEN, GEBEN, und noch mehr Geld ausGEBEN!"
Meine Wunschliste häng ich dem nächsten Eintrag vielleicht bei.
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